Politik / Kultur


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2002 - 2011
 
2002 - 2008
 
2001 - 2002

1995 - 2011    
 
 
Präsidentin CVP Zollikofen
Mitglied Narrenzunft Zollikofen
Mitglied Grosser Gemeinderat Zollikofen
Präsidentin Kulturkommission Zollikofen
Mitglied Kulturkommission Zollikofen
Delegierte Elternrat Oberstufe I Zollikofen
Delegierte und Ansprechperson gegen aussen
der Vereinigten Elternräte Zollikofen
Vorsitzende Elternrat Wahlacker später
Wahlacker-Zentral Zollikofen
Delegierte Elternrat Kindergarten und
Arbeitsgruppe Elternratsentwicklung Zollikofen
Mitglied Familienclub Zollikofen

GGR-Traktanden der nächsten Sitzung können aus dem Mitteilungsblatt Zollikofen entnommen werden. Das Mitteilungsblatt, kurz "MZ" genannt, wird von der Gemeinde als Publikationsorgan genutzt. Darin finden Sie Stellenauschreibungen, Wohnungsinsereate, Werbung etc. Die Ausgabe vom MZ erscheint wöchentlich, jeden Donnerstag.


Die Sitzungen des Parlementes sind öffentlich. Die Sitzung beginnt um 19.30 Uhr in der Aula der Sek I.

Medienbeiträge der CVP Zollikofen im MZ:

Juni 2010
Susanne Meierhans

Betagtenheimversus Alterszentrum versus Betagtenheim
An der Hauptversammlung wurde der statutarische Teilproblemlos abgehandelt. Im Anschluss folgte eine intensive Diskussion zur  Parolenfassung der Abstimmungsvorlage zurZukunft der Altersversorgung in Zollikofen. Argumente pro und contra für dasBetagtenheim und für das neue Alterszentrum an der Bernstrasse, wurden unterdie Lupe genommen und durchdiskutiert.
Die steigende Belastung einer Weiterführung durch denAltersheimverein und die hohen Kosten von ca. 27 Mio., welche ein Umbau undeine Sanierung des Betagtenheims mitbringen, sind kaum langfristig nochtragbar. Wir haben die Chance uns einem den neuesten Erkenntnissen undVorschriften entsprechenden neuen Alterzentrum anzuschliessen. Diese Vorteilesind ebenso abzuwägen. Dass die Lage sehr emotional beurteilt wird, istverständlich und gilt es ernst zu nehmen bei der Planung. Wer lässt schonliebgewonnenes einfach so los, ohne genau zu wissen was folgt? Zu beachten istebenso, dass die private Bauherrschaft sowieso baut. In Zukunft werden gemässden Rahmenbedingungen des Kantons für alle Seniorenheime gleich lange Spiessegelten. Durch geschickte Planung ist es möglich, dass auch nicht mehr so mobileBewohnerinnen und Bewohner trotzdem noch genügend grüne Umgebung zur Verfügunghaben. Zur Lärmdämmung gibt es verschiedene Möglichkeiten, welche zu beachtensind.
Die Mitglieder sind schlussendlich mehrheitlich zurÜberzeugung gelangt, dass die positiven Aspekte überwiegen und sich für den Anschluss an das neue Alterszentrum und die Aufgabe des Betagtenheimesentschieden.
JA zur Zukunft AltersversorgungZollikofen

26. Januar 2011 - Wieviel Sanierungmacht Sinn?
Denise Mellert und SusanneMeierhans, für die CVP-Fraktion

Soll die historische Fussgängerbrücke über denKrebsbach im Reichenbach saniert werden oder nicht? Die CVP-Fraktion vertratdie  Meinung, dass die zugrunde liegendenRechtsgrundlagen keinen Zwang zur Sanierung enthalten und der Nutzen in keinemVerhältnis zu den Kosten steht. Diese 300‘000 Franken können sinnvollerzugunsten der grossen Mehrheit der Bevölkerung eingesetzt werden. Als Folge derZurückhaltung der CVP-Fraktion betreffend der Sanierung, erfolgte nachausführlichen Pro-und Contra-Voten ein Rückweisungsantrag mit dem Auftrag, demParlament mehrere Alternativ-Vorschläge mit Sparpotential zu unterbreiten.

Der Verpflichtungskredit zur Sanierung derPissoiranlagen war unbestritten. Doch scheint er der CVP-Fraktion an der oberenGrenze angesetzt, weshalb wir die Gesamtkosten skeptisch hinterfragten und dieBauverwaltung baten, vor der definitiven Auftragserteilung die Kosten nochmalsauf Sparpotential zu überprüfen. Zusätzlich wiesen wir darauf hin, dass tiefergesetzte Ersatzanlagen den Bedürfnissen der Kinder besser entsprechen.

Der CVP-Fraktion ist der sorgsame Umgang mit denSteuergeldern grundsätzlich wichtig, weshalbwir jedes Geschäft kritisch hinterfragen.

Mit dem vorgelegten Kulturkonzept zur Kenntnisnahme,liegt erstmals eine ausführliche Dokumentation zum vielfältigen Kulturangebotin Zollikofen vor. Wir danken den Verfasserinnen und Verfassern für die grosseArbeit, welche eine gute Grundlage für zukünftige Projekte bildet.

Wechsel der CVP-Vertretung in der Vormundschafts-undSozialkommission: Andreas Inäbnit danken wir für sein Engagement während zweiJahren in der Kommission herzlich. Seine Nachfolge tritt Susanne Meierhans an.

März 2011
Susanne Meierhans

Wechsel der CVP-Vertretung in der Kommission Betriebe:Isabelle Schorer, Steinibach übernimmt den GFL-Sitz in der Kommission Betriebe,als Nachfolgerin der zurückgetretenen Susanne Meierhans, welche in dieVormundschafts- und Sozialkommission gewechselt hat. Der Vorstand wünscht denNeugewählten gutes Gelingen ihrer Kommissionsarbeit.

März 2011
Thomas Ackermann, Fraktionspräsident

GGA-Verkauf:GGR-Entscheid im Sinne der CVP

Seit etwa drei Jahren haben sich die Kommission Betriebe,Arbeitsgruppen, verschiedenste Fachleute und der Gemeinderat intensiv damitauseinander gesetzt, die optimalste Lösung zur weiteren Betreibung der Grossgemeinschaftsantennenanlage(GGA) zu finden. Mit einer Ausnahme waren die anderen Parteien mit der CVPeinig, dass die GGA verkauft werden soll. Die CVP vertrat ihre Meinung, dassdie GGA nicht zu den Kernaufgaben der Gemeindeverwaltung gehört. Die Endkunden(Radio/TV) von Zollikofen haben ein Anrecht auf ein Kabelnetz, welches auf demaktuellen Stand der Technik ist und dies auch bleibt. Der Verkauf an die EBLTelecom scheint uns deshalb eine gute Lösung zu sein. Völlig uneins waren sichdie Parteien dann betreffend Verwendung des Verkaufserlöses (4,5 Mio. Franken)und des sich bis heute angesammelten Geldes (rund 2,5 Mio. Franken) in derSpezialfinanzierung GGA. Der Bestand in der Spezialfinanzierung resultiert auszu viel bezahlten Abo-Gebühren, bestimmt für zukünftige Investitionen in dieGGA! Deshalb ist für die CVP klar, dass die Gesamtsumme von rund 7 Mio.Franken an die GGA-Abonnentinnen und -Abonnenten durch Gebührenermässigungenzurückerstattet werden muss. Damit dies so passiert, beantragte die CVP einehöhere Gebührenermässigung von monatlich 12 Franken während maximal 10Jahren. Damit können die seit Jahren günstigen Gebühren weiterhin tief gehaltenund die unweigerlich kommenden Gebührenerhöhungen wenigstens in den nächstenJahren noch abgefedert werden. Die CVP konnte für ihre Lösung im Parlamenteine Mehrheit gewinnen, zum Vorteil der GGA-Kundinnen und -Kunden!

21. April 2011
Denise Mellert

Die neue Beachvolleyballanlage
gab im Grossen Gemeinderat viel zu reden. Fanden doch einige, sie seizwischen den Schulhäusern Zentral und Wahlacker am falschen Ort und wollten,dass der Gemeinderat noch einmal in die Evaluation gehe. Aber wieso ist der Ortfür den Allwetterplatz mit Basketballfeld etc. richtig, nicht aber für dasangrenzende Beachvolleyballfeld? Der CVP war wichtig, die mit 2/3 Mehrheitgewünschte Anlage des Virtuellen Jugendparlaments mit Nachdruck zuunterstützen. Wir wiesen auf das Risiko hin, dass eine Rückweisung des Geschäftesmit der Begründung des vielleicht nicht optimalen Standortes sehrwahrscheinlich den Bau dieser Anlage für immer verhindern wird. Weiter habenwir gefordert, dass die Mitarbeit der Jugendlichen unbedingt stattfinden mussund nicht nur als Option vorgesehen wird. Die Investition von 50‘000 Frankenfinden wir sinnvoll in dieser Beachvolleyballanlage angelegt und freuen uns,dass das Vorhaben letztendlich eine grosse Mehrheit im Rat gefunden hat.

Mai 2011
CVP Zollikofen, Die Partei der Mitte

Fraktion CVP Zollikofen
Einfache Anfrage von Denise Mellert und Mitunterzeichnendein Sachen Schulraumzuweisung für die Musikschule Bremgarten – Zollikofen
Die CVP-Fraktion hat davon Kenntniserhalten, dass die Schulraumzuweisung für die Musikschule Bremgarten –Zollikofen ab dem Schuljahr 2012 problematisch werde. Gemäss der Schulleitungder Musikschule zeichne sich jedoch bereits ab dem kommenden Schuljahr einEngpass ab, aufgrund des dringenden Mehrbedarfes der Sekundarstufe I in derenSchulräumen, welche bis jetzt der Musikschule zur Verfügung standen.  Die unsichere Raumzuweisung und dieZuweisung von Räumlichkeiten in verschiedenen Objekten zu sehr begrenzten Zeitengeneriert für die Lehrkräfte der Musikschule, die Schüler und auch deren Elterneinen hohen Stressfaktor. Mittel- bis langfristig kann die MusikschuleBremgarten – Zollikofen in  Zollikofenihr Musikangebot unter diesen Umständen nicht aufrechterhalten.

Wir haben folgende Fragen: 
1.     Wasunternimmt der Ausschuss Schulraumplanung, um das akute
        Schulraumproblem derMusikschule ab August 2011 zu lösen? 
2.    Wiewill die Gemeinde Zollikofen den vertraglichen Vereinbarungen
       bezüglich Raumangebot für die Musikschulemittelfristig nachkommen?

Zollikofen, 24. Mai 2011   MeD 

November 2011
Susanne Meierhans

JA zum Voranschlag 2012Die Mitglieder der CVP Zollikofen unterstützen den Voranschlag 2012 undempfehlen die JA-Parole.Der gleichbleibende Steuerfuss wurde begrüsst. Es wurde jedoch Befremdendarüber ausgedrückt, dass für 2013 bereits eine Steuererhöhung angekündigtwird, obwohl dies in der heutigen Ausgangslage kein Thema ist.

Ebenfalls wurde die Behörden- und Verwaltungsreorganisation für 2013diskutiert. Die Mitglieder beurteilen die Überarbeitung der Reglemente und dieVorschläge dazu grundsätzlich positiv. Die Entschlackung der Reglemente wirdbegrüsst. Neu soll für alle ständigen Kommissionen der Gemeinderat zuständigesWahlorgan sein. Die CVP vertritt jedoch denStandpunkt, dass für die ständigen Kommissionen der GGR als Wahlorgan zuständigsein soll, da die Besetzung der ständigen Kommissionen nicht unwesentlich istund das letzte Wort der GGR haben soll. Die CVP begrüsst, dass dieBildung mit der Schaffung einer Abteilungsleitung zusätzliches Gewicht erhält.Damit eine Abteilungsleitung Sinn macht, muss dieser Abteilungsleitungentsprechend Kompetenzen zugeteilt werden. Allerdings erhält dieAbteilungsleitung Bildung nach Meinung der CVP zu viele Kompetenzen, so dassdiese faktisch zu einer Schuldirektion wird. Die Schaffung einer Schuldirektionist jedoch bereits früher bekämpft worden. Die CVP findet es wichtig, dass diedemokratischen Abläufe gewährleistet bleiben. Deshalb favorisiert sie bspw. Diebisherige Lösung mit der Schulkommission, welche für die Ernennungen zuständigist. Ebenso ist die CVP dagegen, dass Kompetenzen, wie Baubewilligungen"klammheimlich" von der Baukommission weggenommen und in dieBauverwaltung verschoben werden sollen.

Januar 2012
Denise Mellert

DerKredit für die Sanierung der Mehrzweckhalle wurde gekürztDer Gemeinderatschlug für die Sanierung der Mehrzweckhalle Geisshubel einen Kredit von 5,1 Miovor. Es sollte mit diesem Kredit nicht nur der Turnhallenboden, die Beleuchtungund anderes ersetzt werden, sondern ebenfalls die Lüftung. Es standen zwei Lüftungs-Variantenals Ersatz für die heutige Anlage aus den siebziger Jahren zur Auswahl. In derFraktionssitzung war der hohe Ausgabenposten der Quelllüftung gegenüber derDralllüftung ein grosses Thema. Nach intensiver Konsensfindung hat sich dieFraktion aus zwei Gründen für die teurere Quelllüftung ausgesprochen: 1. Die Auslastung derMehrzweckhalle ist durch all die Vereine und einigen grösseren Sportanlässensehr gross. 2. Die gemeindeeigene Mehrzweckhalle ist die einzige Anlage indieser Art und Grösse in Zollikofen, in welcher auch andere Grossanlässedurchgeführt werden können. Soll schlussendlich bei einer Sanierung beimKomfort der Lüftung gespart werden? Nein, fanden wir, ist doch dieLüftungsanlage keine kurzfristige Installation, sondern soll uns viele Jahreerhalten bleiben. Das Parlament hat lieber auf Kosten einer guten Lüftunggespart.Ins Schwarzegetroffen hatte die CVP-Fraktion mit ihrem Antrag, dass die thermische Solaranlage fürdie Erwärmung des Brauchwassers indie Sanierung miteinbezogen wird, das Parlament hat diesem Antrag zugestimmt.Schlussendlich konnte sich der unrealistische Antrag der FDP die als genügenderachtete Etappensanierung von 1,5 Mio nicht durchsetzen und das Parlamentstimmte schlussendlich mehrheitlich einem Kredit von 4,5 Mio für die Sanierungder Mehrzweckhalle Geisshubel zu. 

Die zweite Vorlage andieser ersten Parlamentssitzung in diesem Jahr, war der Verpflichtungskreditfür den Wärmeverbund Nord, welcher noch unter der Leitung von unserem einstigenGemeinderat Urs Vock in die Wege geleitet wurde. Der Standort für die neueZweckbestimmung des Pumpwerkes an der Kirchlindachstrasse als Heizzentrale istoptimal. Das Projekt wurde von der CVP-Fraktion unterstützt, zumal sich dadurchder Anteil erneuerbarer Wärmeenergie bei den Gemeindebauten erheblich erhöhtund der Energiestadt Zollikofen gut ansteht. Der Verpflichtungskredit für denAbbruch der der bestehenden Heizanlagen und der Einbau von Übergabestationen inden Schulhäusern Zentral und Oberstufe, der Turnhalle Oberdorf und dem altenLehrerhaus wurde vom Parlament mehrheitlich bewilligt.

Februar 2012
Denise Mellert, Fraktion

Bauprojektund Verpflichtungskredit Schulhausstrasse
Die letzte Etappe der GrossüberbauungHäberlimatte steht vor dem Abschluss. Ein paar Bäume entlang der Strasse werdendas neue und das alte Quartier aufwerten und verbinden. Der Zeitpunkt ist günstiggewählt. Aufgrund der umfangreichen Infrastrukturerneuerungen im Boden wird dieSchulhaustrasse auf einem längeren Teilstück während mehreren Monaten„umgegraben“ und die Einführung der Tempo 30-Zonen in den Quartieren umgesetzt.Bei dieser Gelegenheit sollen mit einem „Minikreisel“ die jeweils gefährlichenWendemanöver beim Postparkplatz und die Ausfahrt der Häberlimatteparkhalleentschärft werden. Die CVP-Fraktion hat den Antrag des Gemeinderates für den Verpflichtungskreditvon 582‘000 Franken für die Sanierung und das Anpflanzen einer Baumreiheunterstützt. Das Parlament hat grossmehrheitlich diesem Geschäft zugestimmt. 


Susanne Meierhans, Fraktion

Abrechnungender Verpflichtungskredite für die Sanierung der Pissoiranlagen Sek und denAbbruch und Neubau der Kita dem GGR zur Kenntnisnahme vorgelegt.
Zwar wurden die Kostenvoranschläge eingehalten. Doch erstaunten uns diemassiven Abweichungen zu den damals bewilligten Krediten. Natürlich freuen wiruns, dass die Sanierung der Pissoiranlagen um fast die Hälfte weniger kosteteund der Abwart mit dem Ergebnis ebenfalls zufrieden ist. Bei der Abrechnung derKITA stellten wir jedoch fest, dass verschiedene Posten Mehrkosten generierten,weil sie nicht im Voraus eingeplant wurden. Der Kostenvoranschlag konnte nureingehalten werden, weil nebst Minderkosten bei einzelnen Posten, dieMehrkosten durch einen Nachkredit von 98‘OOO Franken und die Ausschöpfung derReserve aufgefangen wurden. Wo gebaut wird, ist mit Unerwartetem zu rechnen.Doch stellten wir bei der Prüfung fest,dass verschiedene Mehrkosten durch voraussehbare Ereignisse verursacht wurden.Bei der Vorlage solcher Abrechnungen erstaunt es nicht, wenn bei uns Zweifel ander Seriosität der Vorbereitung solcher Geschäfte aufkommen. Der Gemeinderatmuss nicht überrascht sein, wenn in der Folge solche Kreditantrage äusserstkritisch, ja misstrauisch hinterfragt werden. Wir GGR-Mitglieder erwartengerade bei grösseren Projekten äusserst sorgfältig vorbereitete Anträge.


Susanne Meierhans, PräsidentinCVP

Ja fürdie Teilsanierung der Mehrzweckhalle Geisshubel

Um eine effizientere Bewirtschaftungder vielfältig genutzten Mehrzweckhalle zu ermöglichen, werden in Verbindungmit den dringend nötigen Sanierungen gleichzeitig notwendige Erneuerungenvorgenommen. Garderobe, Sanitarräume etc. genügen noch für die nächsten Jahre.Es ist unverantwortbar und unglaubwürdig ein vorliegendes Projekt während einerGGR-Sitzung mit einer Streichaktion unter dem Motto „Jekami“ nach Gutdünken aufdas Minimum reduzieren zu wollen, wie dies Exponenten der FDP versuchten! Diesmuss im Vorfeld in den vorbereitenden Kommissionen erfolgen, wo alle grossenParteien vertreten sind. Die zwar wünschbare Betreibung einerPhotovoltaikanlage auf dem Dach übersteigt die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde,konnte aber durch einen privaten Investor wahrgenommen werden. Durch den Antragder CVP-Fraktion wird jedoch eine thermische Solaranlage für die Erwärmung desBrauchwassers in die Sanierung miteinbezogen. Mit einem JA zur Teilsanierungkann die Mehrzweckhalle Geisshubel wieder fit gemacht werden für die intensiveNutzung der verschiedensten Vereine.

August 2012
Thomas Ackermann, Fraktionspräsident

Das Parlament entscheidet im Sinne der CVP

Das SportzentrumHirzenfeld weist unbestritten Sanierungsbedarf auf: Die Sanitär- und Ölheizungsanlagen müssen ersetzt werden. DenEinwohnergemeinden Münchenbuchsee und Zollikofen werden deshalb Kredite vonFr. 776‘000.-- resp.    Fr. 439‘300.-- beantragt. Dass das Parlament von Zollikofen demVerpflichtungskredit von Fr. 439‘300.-- mehrheitlich zustimmen wird, war imVoraus klar. Im Gegensatz zu anderen Parteien, ist der CVP auch bewusst,dass am Projekt selbst nicht „herumgepflästerlet“ werden kann, da nicht die Gemeinden,sondern der Trägerverein Hirzi hier als Bauherr figuriert.

Völlig unbestritten war die mit Vorteilen verbundene Übertragungder Aufgaben der Zivilschutzorganisation(ZSO) an die ZSO Bern plus, umso mehr als diverse andere geprüften Lösungennicht zielführend waren.

Bei so klaren Sachlagen im Sinne der CVP, konnte esdie CVP den Anwesenden ersparen, mit unnützenVoten die Sitzung in die Länge zu ziehen, dies im Gegensatz zu den meistenanderen Parteien.

Betreffend Empfehlung für das Gemeindepräsidium hat die CVP an ihrer Parteiversammlung dieStimmfreigabe beschlossen.

Für die Gemeinderatswahlenwurden nominiert: Susanne Meierhans und Thomas Ackermann (beide kumuliert),Heidy Pfyl, Beat Waldmeier und Denise Mellert.Thomas Ackermann,CVP-Fraktion Zollikofen

August 2012
Thomas Ackermann, Fraktionspräsident

In Sorge um Familie-Budgets
Neues Abwasserentsorgungsreglement

Die Einführung der Regenabwassergebühr schlägt nichtgross zu Buche, hingegen die massive Gebührenerhöhung ab 2014schon. Betroffen sind wieder einmal mehr die Familien mit Kindern, unabhängigdavon ob in den eigenen vier Wänden oder in einer Mietwohnung wohnend. DenFamilien bleibt immer weniger im Portemonnaie. Dieserfüllt die CVP mit Sorge. Wir haben gefordert, dass die Bevölkerung transparent und nachvollziehbar informiert wird.

CVP für Effizienz
Von der Politik und von der Verwaltung wird immerwieder mehr Effizienz verlangt. Es gibt jedoch Parteien, die verlängernSitzungen mit Voten, deren Inhalte bereits schriftlich vorliegen oder vonanderen Parteien bereits vorgebracht worden sind. Dieselben Parteien beschäftigenParlament und Verwaltung mit Vorstössen ohne Mehrwert für die Bevölkerung undohne Chance; ein Anruf in die Verwaltung würde genügen. Die CVP unterlässt das:Ein Grund mehr, die CVP zu wählen!

Oktober 2012

Eine Dienstleistung für Hauseigentümer
Ein Solarkataster zu haben, steht Zollikofen als Trägerin des Labels Energiestadt gut zu Gesicht. Die CVP-Fraktion hat die Erheblicherklärung dieser Motion unterstützt. Das Kataster ist ein Anfang einer guten Sache. Mit dem Erheben der Daten und zur Verfügung stellen leistet die Gemeinde den Grundstein, um den Eigentümern jedes Hauses aufzuzeigen, ob sein Haus grundsätzlich für die solare Energienutzung eine günstige Fläche aufweist. Es liegt dann in der eigenen Entscheidungsfreiheit und in der Eigenverantwortung jedes Besitzers einer Liegenschaft, nach weiteren Detailabklärungen und der Installation des solaren Energieträgers so seinen Teil zur erneuerbaren Energienutzung beizutragen.

Denise Mellert, CVP-Fraktion Zollikofen
Kandidiert für Liste Nr. 6 – CVP bewährt und beständig
Gemeinderat 06.05.0 + Grosser Gemeinderat 06.03.3 und 06.11.4 

Für stabile Finanzen
Ein Blick auf das Budget 2013 macht klar: Eine Senkung des Steuersatzes für 2013 käme zu früh und müsste ziemlich sicher wieder nach oben korrigiert werden. Die Forderung nach einer Steuersenkung jetzt ist offensichtlich nur Mittel der Wahlkampf-Propaganda. Etwas verantwortungslos, oder? Für die Familien-Budgetplanungen ist ein konstanter Steuersatz einfacher zu berücksichtigen, als wenn die Steuern gesenkt und im Folgejahr gleich wieder erhöht werden. Zudem: In den letzten Jahren wurden nicht zu viel Steuern bezahlt, sondern Schulden abbezahlt, die entstanden sind, weil vorher mehr ausgegeben worden ist als Steuern eingenommen worden sind. Die Anhäufung von Schulden durch zu tiefen Steuersatz scheint mir unsinnig. Da gibt es bessere Gründe für temporäre Schulden, z. B. die Sanierung der Mehrzweckhalle.

Thomas Ackermann, CVP-Fraktion Zollikofen
Kandidiert für Liste Nr. 6 – CVP bewährt und beständig
Gemeinderat 06.01.7 und 06.02.5
Grosser Gemeinderat 06.01.7 und 06.09.2 

Eine Erfolgsgeschichte
Wir hatten Recht, als wir uns im Initiativkomitee für die Einführung der Schulsozialarbeit in Zollikofen einsetzten. Der Evaluationsbericht seit der Einführung im August 2010 zeigt eindrücklich auf, dass bereits heute die Lehrkräfte spürbar entlastet werden und  sich wieder auf  ihren Lehrauftrag konzentriere können. Dank der Niederschwelligkeit vertrauen immer mehr Schülerinnen, Schüler, Eltern und Lehrpersonen dem Angebot. Sämtliche Rückmeldungen sind Bestätigung, dass die Schulsozialarbeit nachhaltig und präventiv wirkt. Lösungen können frühzeitig mit allen Beteiligten gefunden werden. Ebenfalls bestätigen alle Institutionen eine sehr gute ergänzende Zusammenarbeit. Dieser wirkungsvolle Erfolg ist insbesondere auch der unkomplizierten und trotzdem professionellen Arbeit des Schulsozialarbeiters Ueli Strasser zu verdanken. 

Kein Schutz vor Witterung und Gaffern
Die Feuerwehr beantragte ein Zelt als Schutz vor Witterung und neugierigen Blicken von Gaffern, wenn Verletze oder sogar Todesopfer bei Ereignisfällen betroffen sind. Da dies nicht unter das von der Gebäudeversicherung des Kanton Bern  zwingend vorgeschriebene Material gehört, konnte es nur als Wunschbedarf mit hoher Priorität vorgebracht werden. So wurde es im Vorfeld aus dem Voranschlag gestrichen. Im GGR sprach sich fast diskussionslos die Mehrheit dagegen aus, obwohl kaum jemand Feuerwehrdienst leistet. Unsere Feuerwehrleute leisten einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft in Zollikofen im Notfall, weshalb ein zweckdienliches Zelt wohl kaum Luxus ist. Im Gegenteil, es könnte die Einsatzarbeit erleichtern und wäre vielseitig sofort einsetzbar.  

Susanne Meierhans, CVP-Fraktion Zollikofen
Kandidiert für Liste Nr. 6 – CVP bewährt und beständig
Gemeinderat 06.03.3 und 06.04.1
Grosser Gemeinderat 06.02.5 und 06.10.6

Februar 2013
Thomas Ackermann, Mitglied Grosser Gemeinderat

Nicht im Sinne der CVP
Der Gemeinderat hat beantragt, einen neuen Artikel 2a „DieKindergartenklassen sowie die Klassen des ersten und des zweiten Schuljahreswerden getrennt geführt.“ im Bildungsreglement aufzunehmen. Damit will er die Frage betreffend freiwilligerEinführung einer Basisstufe an der Primarstufe Zollikofen klären. Da aber eineflächendeckende Einführung einer Basisstufe in Zollikofen sowieso unrealistischist, ist eine solche Reglementänderung überflüssig und verursacht unnötigAufwand und Kosten.Deshalb votierte die CVP gegen die Reglementänderung. Die Parlamentsmehrheitentschied anders.

April 2013
Thomas Ackermann, Mitglied Grosser Gemeinderat

Ein weiterer Erfolg im Palmarès der CVP Zollikofen
Zollikofen führt die Schulsozialarbeitnach 3-jähriger Versuchsphase definitiv ein. Im Parlament herrschte an derletzten Sitzung einhellig die Meinung vor, dass sich die Schulsozialarbeit imVersuch bewährt hat. Die CVP Zollikofen war von Anfang an überzeugt, dass die Schulsozialarbeiteine gute Sache ist, und hat sich von der Unterschriftensammlung für dieGemeindeinitiative bis zur Einführung des befristeten Versuchs aktiv dafüreingesetzt. Nebst den Schulkindern und den Lehrkräften profitieren auchFamilien davon. Beides – Familie und Schule – sind Themenschwerpunkte der ...
… CVPZollikofen

Mai 2013
Denise Mellert, Mitglied Grosser Gemeinderat

Ein insgesamt erfreulicher Jahresabschluss 2012 und ein informativer Verwaltungsbericht…

…wurde dem Parlament vorgelegt.

Und, wussten Sie zum Beispiel, dass sich Primarstufen-SchülerInnen mit einer „Forscherkiste“ beschäftigen und dass die Sekundarstufe I zusammen mit dem lokalen Gewerbe das Projekt LIFT erfolgreich betreiben?  

Details dazu können Sie nachlesen unter www.zollikofen.ch / Politik / GGR / Geschäfte / 14. Mai 2013 Verwaltungsbericht




MZ Nr. 21  /  23.05.13
Einladung zur a.o. HV vom 24. Juni 2013, 20 Uhr, im Restaurant Kreuz, Zollikofen.

Wir laden alle CVP-Mitglieder herzlich zur ausserordentlichen Hauptversammlung ein. Gäste sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Meinungsaustausch.

Abstimmungsempfehlung laut CVP-CH + Kanton:
Ja        Dringende Änderung Asylgesetz
Nein     Volkswahl des Bundesrat
Stimmfreigabe Wahl RegierungsstatthalterIn

Interessiert Sie die Arbeit der CVP und möchten Sie uns unterstützen, dann melden Sie sich bei einem unserer Mitglieder oder unter denise_mellert@bluewin.ch.

Für den Vorstand: Denise Mellert

Juni 2013
Denise Mellert, Präsidentin CVP

Die CVP freut sich über die beiden deutlichen Ergebnisse der Eidg. Abstimmungen vom Sonntag. Die Vorlage zur Asylgesetzrevision wurde im Parlament massgeblich von der CVP geprägt. In einer engagierten überparteilichen Kampagne, welche die CVP leitete, haben wir, ohne Polemik zu betreiben und die humanitäre Tradition der Schweiz zu gefährden, betont, dass es dringend Massnahmen braucht, um das Asylwesen in der Schweiz zu verbessern. Die Zustimmung des Souveräns zu dieser massvollen Revision erlaubt nun die Fortsetzung der dringlich eingeführten Massnahmen und eine Überführung ins ordentliche Recht. Die CVP ist überzeugt, dass die Revision auch im langfristigen Interesse der Asylsuchenden ist.

MZ NR. 25   /  20.06.13
Einladung zur a.o. HV vom 24. Juni 2013, 20 Uhr, im Restaurant Kreuz, Zollikofen.

Wir laden alle CVP-Mitglieder herzlich zur ausserordentlichen Hauptversammlung ein. Gäste sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Meinungsaustausch.

Für den Vorstand: Denise Mellert

August 2013
Vorstand CVP

Wechsel in der CVP-Spitze
Die CVP Zollikofen ist unter neuer Leitung. Denise Mellert, GGR-Mitglied derCVP, ersetzt Susanne Meierhans, welche das Amt der Präsidentin über zehn Jahre innehatte. Der CVP-Vorstand wünscht DeniseMellert viele Freude und Erfüllung im neuen Amt als Präsidentin. Neu in den Vorstand gewähltwurde Markus Frey.Die CVP-Versammlung dankteder scheidenden Präsidentin für ihr langes und engagiertes Wirken mit langem Applaus. Ganz verloren geht Susanne Meierhansfür die CVP nicht: Sie bleibt weiterhin Co-Präsidentin der CVP des Kantons Bern.

August 2013
Thomas Ackermann, Mitglied Grosser Gemeinderat

Kultur innerorts und anderenorts
Die Idee im 2011 war, im ehemaligen Cellwar-Areal ein Kulturzentrum zu ermöglichen. Dies hätte auch der Bibliothek und der Musikschule Möglichkeiten eröffnet. Aber jetzt sind oder werden die Räumlichkeiten längerfristig an Firmen vermietet. Zu lange hat der Gemeinderat das Geschäft liegen gelassen! Schade drum, es hätte einer Gemeinde wie Zollikofen gut gestanden, ein Kulturzentrum zu haben.
Anderes Theater: der freiwillige Beitrag an die Sanierung des Stadttheaters Bern. Hat der Gemeinderat rechtens gehandelt, als er in Eigenkompetenz den Beitrag auf CHF 111‘200.- (1/2 des gewünschten Betrages) festgelegt hat? Ist die Beitragshöhe angemessen? Die CVP meint 2x Ja und stimmte deshalb dagegen, dass die Beteiligung noch dem Parlament zum Entscheid vorgelegt werden soll.

Abstimmungsempfehlungen, Parolen der CVP Schweiz:
Aufhebung der Wehrpflicht                           NEIN
„Epidemiengesetz“                                       JA
Änderung des Arbeitsgesetzes                       JA
(Öffnungszeiten der Tankstellenshops)


MZ NR. 4   /  23.01.14
Abstimmungsempfehlungen


Kantonale Vorlage:
(Parolen Kantonalpartei)
Ja      Referendum „Änderung des Konkordates über Massnahmen gegen Gewalt 
          anlässlich von Sportveranstaltungen“  

Eidgenössische Vorlagen:
(Parolen Schweizerpartei)
Ja        Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der
            Eisenbahninfrastruktur (FABI)
Nein     Volksinitiative „Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache – Entlastung der
            Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des
           Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung“
Nein    Volksinitiative  „Gegen Masseneinwanderung“

Für den Vorstand: Denise Mellert

April 2014
Denise Mellert, Mitglied Grosser Gemeinderat

Rückweisungsantrag  - nicht abgegeben --> s. MZ Nr. 21 / 22.05.14
Buslinie 41 Kappelisacker – Zollikofen, Versuchsbetrieb; Verpflichtungskredit   Bericht und Antrag
Das CVP Team hat die Vorlage vertieft geprüft und dankt dem Gemeinderat und der Verwaltung vorab für die bisherigen Abklärungen und Vorbereitungen.   Obwohl diese Verbindung vom Kappelisacker in Ittigen nach Zollikofen und umgekehrt schon lange erwartet worden ist, überzeugt uns diese Vorlage in der Detailprüfung nicht. Für einen Kredit für den Versuchsbetrieb Bahnhof Zollikofen – Kappelisacker über drei Jahre in der Höhe von über 300 Tausend Franken sollte die Verwaltung und der Gemeinderat noch einmal die Gelegenheit erhalten, die Linienführung, die Haltestellen sowie den Fahrplantakt, zu überdenken und weitere Varianten zu prüfen. 
Folgende Punkte haben uns veranlasst, den Rückweisungsantrag zu formulieren:  
· Bei der Linienführung können wir dem Argument des Gemeinderates folgen,
  welches zum Entscheid der Linie über die Bernstrasse geführt hat. Hier
  sehen wir ebenfalls wie im Bericht erwähnt, einen grossen Knackpunkt
  während der Rushhour auf der verstopften Bernstrasse. 
· Für uns stimmt das Verhältnis des Nutzens zu den Kosten nicht. Wir weisen
  an dieser Stelle darauf hin, dass Zollikofen 75% der Kosten zu übernehmen
  hat.
  Der Nutzen für Zollikofen könnte erhöht werden, wenn die Linie bis zur Station
  Hirzenfeld verlängert würde. Aufgrund des Zweifels, dass durch den
  Knackpunkt Bernstrasse der viertelstündige Fahrplantakt eingehalten werden
  kann und unseres Zweifels daran, ob überhaupt für diese Linie einen
  Viertelstundentakt angeboten werden muss, bitten wir, die Variante eines
  Halbstundentaktes und damit die Weiterführung der Linie vom Bahnhof zur
  Hirzenfeldendstation zu prüfen.
  In Anbetracht, dass die Schäferei überbaut wird, sind wir der Meinung, dass
  eine zusätzliche öV-Möglichkeit zwischen dem Halbstundentakt der
  Postautolinie einen Sinn ergeben würde.  
· Weiter bitten wir zu prüfen, ob die Station Meielen wirklich notwendig ist. Die
  Gehdistanz zur Station Oberzollikofen ist kurz und entspricht auch anderen
  Gehdistanzen vom Dorf zu den Stationen in Zollikofen, wo kein öV sprich
  Bus vorhanden ist. Wir empfehlen die Streichung der Haltestellen auf beiden
  Seiten.  
· Die Haltestelle Bahnhof Oberzollikofen finden wir sinnvoll. Aus dem Bericht
  geht jedoch nicht hervor, wo genau die beiden Haltestellen an der
  Kreuzstrasse zu liegen kommen und wie diese ausgestaltet werden.  Wir
  vermissen hier die Information fürs Parlament.  
  Wir geben bei dieser Gelegenheit zu bedenken, dass
  - auf dieser Strasse auf der einen Seite ein Laden mit strassenseitigen
    Parkplätzen und Umschlagplatz und auf der anderen Seite ebenfalls Mieter-
    und Kunden-Parkplätze für die Hochhäuser sind,
  - die Strasse wird durch Fussgänger gequert,
  - Kehricht, Altpapier und Grüngut wird hier beidseitig entsorgt,
  - die Strasse wird zur Rushhour intensiv durch Individualverkehr
    frequentiert. Verträgt es hier noch eine beidseitige Haltestelle im
    Viertelstundentakt? Ohne detailliertere Informationen sind wir sehr
    skeptisch.    
Die CVP Zollikofen beantragt aufgrund oben aufgeführten Gründen eine Rückweisung dieses Geschäft und bittet die anwesenden Parlamentarier dieser zuzustimmen.

Mai 2014
Thomas Ackermann, Mitglied Grosser Gemeinderat

Geschäft: 2. Verwaltungsbericht 2013 Generelles
Auch wir von der CVP danken der Verwaltung für den wiederum umfangreichen sowie sehr informativen Bericht. Wir haben an der Berichtserstattung nichts auszusetzen. Wir nehmen den Bericht zur Kenntnis und unterstützen den GR-Antrag.  

Geschäft: 3. Jahresrechnung 2013
Auch wir finden: Das Ergebnis der Jahresrechnung ist schlussendlich erfreulich. Das CVP Team nimmt dies gerne zur Kenntnis. Ich persönlich habe mich auf den Vorbericht, also auf die ersten weissen Seiten im blauen Heft fokussiert. Mich haben die Kommentierungen überzeugt. Wer diese Seiten nicht gelesen hat, hat meiner Meinung nach interessante und hilfreiche Informationen verpasst. Der Finanzverwalter hat gewechselt. Die Qualität der Dokumentation zur Jahresrechnung ist unverändert hoch geblieben. Wir danken dem Finanzvorsteher, dem Finanzverwalter und seinem Team für die sorgfältige Rechnungsführung. Das CVP-Team wird der vorliegenden Rechnung zustimmen.

MZ NR. 18   /  02.05.14
Abstimmungsempfehlungen
 

Kantonale Vorlage:

(Parolen Kantonalpartei)  
NEIN
     Volksinitiative „Mühleberg vom Netz“  

Keine Empfehlung der Kantonalpartei:

-           Änderung des Gesetztes betreffend die Handänderungssteuer
-           Gesetz über die kantonalen Pensionskassen

Eidgenössische Vorlagen:
(Parolen Schweizerpartei)  
JA
        Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung
            (direkter Gegenentwurf)
Nein
     Volksinitiative „Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten
             dürfen“

Nein
     Volksinitiative „Für den Schutz fairer Löhne“ (Mindestlohn-Initiative)
JA        Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeuges
             Gripen

Denise Mellert, Präsidentin


MZ NR. 20   /  08.05.14
Wir laden alle Parteimitglieder herzlich ein zur ordentlichen Hauptversammlung

Dienstag, 20. Mai 2014 um 20 Uhr Restaurant Kreuz, Zollikofen.
Gäste sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf einen interessanten Meinungsaustausch.
Für den Vorstand: Denise Mellert, Präsidentin


MZ NR. 21   /  22.05.14
Versuchsbetrieb Verlängerung Buslinie 41 Kappelisacker–Zollikofen:
Ja, aber …

Die Verbindung zwischen Ittigen und Zollikofen Bahnhof ist schon lange erwartet worden. Die Vorlage überzeugte in der Detailprüfung nicht:
· vorprogrammierte Probleme bei der Linienführung über die Bernstrasse
· unnötige Station Meielen, da unweit von der Station Oberzollikofen
· problematische Positionierung der Haltestelle Bahnhof Oberzollikofen wegen der
  Situation bei der Kreuzstrasse (Park- und Umschlagplätze, bereits stark
  frequentiert)
· fragwürdiges Kosten/Nutzen-Verhältnis für Zollikofen
· Nutzen verbessern und Weitsicht beweisen: Linie über Kirchlindachstrasse weiter
  bis Haltestelle Hirzenfeld verlängern (Schäferei wird überbaut, heute „nur“
  Halbstundentakt der Postautolinie).
Leider mussten wir im Laufe der Parlamentssitzung erfahren, dass keine Änderungen mehr angebracht werden können. Weil wir den Versuchsbetrieb nicht verhindern oder um Monate hinaus zögern wollten, haben wir den Rückweisungsantrag nicht eingereicht. Unsere Bedenken und Vorschläge sind deponiert und wir gehen davon aus, dass die aufgeführten Punkte bei den Verhandlungen zur Einführung der Linienverlängerung berücksichtigt werden. 

Für die CVP Zollikofen, Denise Mellert

Juni 2014
Thomas Ackermann + Denise Mellert, Mitglied Grosser Gemeinderat

Geschäft: 2. Ortsplanungsrevision; Kredit
Mit dem im Bericht und Antrag beschriebenen Vorgehenskonzept und mit der Ausschreibung für das Planungsteam ist dieses Geschäft gut aufgegleist worden. So weit, so gut.
Wir haben noch eine Frage. In anderen Gemeinden wie beispielsweise in Worb ist die Ortsplanung gescheitert, d. h. von der Bevölkerung abgelehnt worden. Haben die Verwaltung und der Gemeinderat Lehren daraus gezogen? Wenn ja: welche?
Jetzt zum Kreditantrag: Nutzniesser einer Ortsplanungsrevision sind primär die Verwaltung und die, die etwas bauen wollen, und deren Nachbarn. Wir meinen, 540‘000.- Franken für das Erstellen von Plänen und Überarbeiten von Reglementen ist eine hohe Ausgabe. Und wir meinen weiter, dass dieser Betrag reduziert werden kann. Oftmals werden nämlich mehr Sitzungen eingeplant und abgehalten als dies nötig ist. Hier kann wahrscheinlich etwas eingespart werden. Auch glauben wir, dass rund 80 % der Bevölkerung mit dem vorgesehenen Flyer nichts anfangen kann. Deshalb sollte unseres Erachtens auf die Flyers in alle Haushalte verzichtet werden. Wir schätzen, dass die Ortsplanungsrevision rund 50‘000.- günstiger realisiert werden kann.
Wir beantragen, das Kostendach auf 490‘000.- zu senken.

Geschäft: 3. Sanierung Fussgängerbrücke Krebsbach; Kredit
Eine Neuauflage des Geschäftes „Sanierung Fussgängerbrücke Krebsbach“. Zwei Sachen haben sich geändert:
1.    Die Sanierung des Flussbettes und der Böschung wird separat angegangen – gut so.
2.    Die angedachte Sanierung des Überganges ist kostengünstiger, da der Eingriff minimaler – auch gut so und wir danken für die neuen Lösungsvorschläge.
Im Grundsatz hat sich für uns jedoch nicht viel verändert, wenn wir uns das CVP-Votum von Januar 2011 in Erinnerung rufen. Die vorgeschlagenen minimalsten Massnahmen zusammen mit den Projektierungskosten und abzüglich Kantonalbeitrag Denkmalpflege, betragen immerhin noch rund 150 Tausend Franken. Immer noch sehen wir den Nutzen für die Zollikofener Bevölkerung für das doch viele Geld nicht und finden es daher unnötig. Denn der Übergang kann nach wie vor nur von Spaziergängern ohne Gehbehinderung und ohne Kinderwagen usw. benutzt werden. Zudem wird er sehr gering benutzt – auch wahrscheinlich zu selten von Auswärtigen. Durchgehend durch den Bericht wird den Parlamentariern kundgetan, dass die Gemeinde Zollikofen verpflichtet ist, ein Denkmal zu erhalten und der Kanton nicht guttiert, dass das Bauwerk dem Verlottern preisgegeben wird. Auch wir sind der Meinung, dass der historische Ort – als Ort an und für sich – erhalten werden soll, aber nicht zu jedem Preis. Deshalb stellen wir folgende Fragen, wenn wir dieses Denkmal schon erhalten wollen:
-  Warum muss dieses Denkmal begehbar sein? Reicht es nicht, dass es mit noch minimaleren Mitteln vor dem Zerfall gerettet wird? Historisch wichtig sind doch – wenn wir es richtig verstanden haben – der Übergang an und für sich und der Brückenbogen. Die Werkleitungen können auch an einem nicht mehr für die Öffentlichkeit begehbaren Brückenkörper befestigt werden.
-  Warum beteiligt sich die Denkmalpflege nicht mit einem weitaus höheren Betrag an der Sanierung, wenn es für sie doch so wichtig ist?
Das Projekt wurde unseres Erachtens immer noch zu wenig kritisch betrachtet.
Ich vermisse den bisher immer wieder betonte Sparwille der anderen Parteien. Denn alle demonstrieren bisher einhellig eine Zustimmung. Unter dem Strich, werden wir wahrscheinlich in den „sauren Apfel“ beissen, und die Zustimmung akzeptieren müssen.
Zum Schluss haben auch wir noch eine Frage. Uns interessiert, wann mit der Sanierung begonnen würde und wie lange die Arbeiten dauern.


MZ NR. 27   /  03.07.14
Wo bleibt der Sparwille der anderen Parteien? Von links bis rechts wurden Kredite ohne Abstriche durchgewunken.

Noch in der Mai-Parlamentssitzung (Genehmigung der Jahresrechnung 2013) haben alle Parteien vom Sparen gesprochen und angekündigt, alle Ausgaben kritisch zu hinterfragen. Davon war in der Juni-Sitzung bereits nichts mehr zu hören. Einzig wir – die CVP – haben uns überlegt, ob bei der Sanierung der alten Fussgängerbrücke über den Krebsbach (145'000.-) und bei der Ortsplanungsrevision (540‘000.-) Geld gespart werden könnte. Wir haben uns jeweils auch gefragt, wie viele von Zollikofen haben etwas von diesen Ausgaben (bezahlt von ihren Steuern)? Die Denkmalpflege fordert den Erhalt der Brücke. Aber wieso muss diese auch begehbar gemacht werden, wenn sie sowieso ganz selten benutzt wird? Als reines Denkmal zum Anschauen könnte die Brücke günstiger saniert werden. Die Ortsplanung dient primär der Verwaltung und jenen wenigen, die etwas bauen wollen. Wir hatten uns überlegten, ob bei der Ortsplanungsrevision Geld eingespart werden kann, das für anderes ausgegeben werden könnte, das einem grösseren Teil der Bevölkerung von Zollikofen zu Gute kommt. Leider sind wir mit unserem Antrag nicht durchgekommen, das Kostendach für die Revision zu senken (weniger Sitzungen, Verzicht auf Flyers, weniger Perfektion). Immerhin hat der Gemeindepräsident versprochen, dass im Rahmen dieser Revision keine überflüssigen Sitzungen abgehalten werden. Wir hatten nicht die Absicht, diese beiden Geschäfte zu verhindern, sondern einfach mit den Steuergeldern sparsamer umzugehen.  Für die CVP Zollikofen, Thomas Ackermann


MZ NR. 06   /  05.02.15

Abschluss-Prognose Rechnung 2014: Aufwandüberschuss von rund 1,27 Mio. Franken. Der Finanz- und Investitionsplan 2015-2019 zeigt: durchschnittlicher Aufwandüberschüsse von 1.4 Mio. Franken. Die Konsequenz: Entweder werden die Steuern erhöht oder diese Aufwandüberschüsse werden vermieden. Die CVP Zollikofen will am zweiten Weg arbeiten. So wollen wir die Grenze strenger ziehen, zwischen den jetzt wirklich nötigen Ausgaben und den zwar guten Ideen, die aber nicht zwingend sind und für die im Portemonnaie der Gemeinde im Moment das Geld fehlt. Ein Beispiel dafür: Der Sanierungsbedarf der Einmündung des Lätternwegs in die Molkereistrasse ist für uns durchaus nachvollziehbar, nicht aber der Zeitpunkt. Bald werden während der Überbauung der Lättern schwere Fahrzeuge auf dieser Strasse verkehren und wahrscheinlich weitere Schäden verursachen. Wir meinen deshalb, dass diese Strassensanierung erst nach diesen Bautätigkeiten angepackt werden sollte. Es ist uns unverständlich, dass nicht einmal die bürgerlichen Parteien dieser Logik folgen konnten und unseren Antrag im Parlament nicht unterstützt haben, mit dem jetzt Ausgaben von rund 120‘000 Franken hätten vermieden werden können. Ist da die Parteipolitik wieder über der Sachpolitik gestanden? Oder wieso folgt bei den anderen Parteien auf den laut verkündeten Sparwillen nicht konsequent das entsprechende Abstimmungsverhalten im Parlament? Sind die „grossen“ Parteien aus Prinzip gegen die Unterstützung der Vorschläge aus der „kleineren“ CVP? Umgekehrt haben wir im Parlament die Anträge unterstützt, welche unnütze bzw. nicht notwendige Ausgaben vermieden haben. In Zeiten angespannter Finanzsituation, betreiben wir eben die passende Sachpolitik, auch um Steuererhöhungen möglichst zu vermeiden. Für die CVP Zollikofen, Thomas Ackermann


Parteiversammlung Wir laden alle Parteimitglieder herzlich ein:
Montag, 9. Februar 2015 um 19:30 Uhr, Restaurant Kreuz, Zollikofen Thema: Parolenfassung zu den kommunalen Vorlagen vom 8. März 2015 Gäste sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf einen interessanten Meinungsaustausch. Für den Vorstand:  Denise Mellert, Präsidentin

Februar 2013
Thomas Ackermann, Mitglied Grosser Gemeinderat

Nicht im Sinne der CVP
Der Gemeinderat hat beantragt, einen neuen Artikel 2a „DieKindergartenklassen sowie die Klassen des ersten und des zweiten Schuljahreswerden getrennt geführt.“ im Bildungsreglement aufzunehmen. Damit will er die Frage betreffend freiwilligerEinführung einer Basisstufe an der Primarstufe Zollikofen klären. Da aber eineflächendeckende Einführung einer Basisstufe in Zollikofen sowieso unrealistischist, ist eine solche Reglementänderung überflüssig und verursacht unnötigAufwand und Kosten.Deshalb votierte die CVP gegen die Reglementänderung. Die Parlamentsmehrheitentschied anders.

April 2013
Thomas Ackermann, Mitglied Grosser Gemeinderat

Ein weiterer Erfolg im Palmarès der CVP Zollikofen
Zollikofen führt die Schulsozialarbeitnach 3-jähriger Versuchsphase definitiv ein. Im Parlament herrschte an derletzten Sitzung einhellig die Meinung vor, dass sich die Schulsozialarbeit imVersuch bewährt hat. Die CVP Zollikofen war von Anfang an überzeugt, dass die Schulsozialarbeiteine gute Sache ist, und hat sich von der Unterschriftensammlung für dieGemeindeinitiative bis zur Einführung des befristeten Versuchs aktiv dafüreingesetzt. Nebst den Schulkindern und den Lehrkräften profitieren auchFamilien davon. Beides – Familie und Schule – sind Themenschwerpunkte der ...
CVPZollikofen

Mai 2013
Denise Mellert, Mitglied Grosser Gemeinderat

Ein insgesamt erfreulicher Jahresabschluss 2012 und ein informativer Verwaltungsbericht…

…wurde dem Parlament vorgelegt.

Und, wussten Sie zum Beispiel, dass sich Primarstufen-SchülerInnen mit einer „Forscherkiste“ beschäftigen und dass die Sekundarstufe I zusammen mit dem lokalen Gewerbe das Projekt LIFT erfolgreich betreiben?  

Details dazu können Sie nachlesen unter www.zollikofen.ch / Politik / GGR / Geschäfte / 14. Mai 2013 Verwaltungsbericht

Juni 2013
Denise Mellert, Präsidentin CVP

Die CVP freut sich über die beiden deutlichen Ergebnisse der Eidg. Abstimmungen vom Sonntag. Die Vorlage zur Asylgesetzrevision wurde im Parlament massgeblich von der CVP geprägt. In einer engagierten überparteilichen Kampagne, welche die CVP leitete, haben wir, ohne Polemik zu betreiben und die humanitäre Tradition der Schweiz zu gefährden, betont, dass es dringend Massnahmen braucht, um das Asylwesen in der Schweiz zu verbessern. Die Zustimmung des Souveräns zu dieser massvollen Revision erlaubt nun die Fortsetzung der dringlich eingeführten Massnahmen und eine Überführung ins ordentliche Recht. Die CVP ist überzeugt, dass die Revision auch im langfristigen Interesse der Asylsuchenden ist.

August 2013
Vorstand CVP

Wechsel in der CVP-Spitze
Die CVP Zollikofen ist unter neuer Leitung. Denise Mellert, GGR-Mitglied derCVP, ersetzt Susanne Meierhans, welche das Amt der Präsidentin über zehn Jahre innehatte. Der CVP-Vorstand wünscht DeniseMellert viele Freude und Erfüllung im neuen Amt als Präsidentin. Neu in den Vorstand gewähltwurde Markus Frey.Die CVP-Versammlung dankteder scheidenden Präsidentin für ihr langes und engagiertes Wirken mit langem Applaus. Ganz verloren geht Susanne Meierhansfür die CVP nicht: Sie bleibt weiterhin Co-Präsidentin der CVP des Kantons Bern.

August 2013
Thomas Ackermann, Mitglied Grosser Gemeinderat

Kultur innerorts und anderenorts
Die Idee im 2011 war, im ehemaligen Cellwar-Areal ein Kulturzentrum zu ermöglichen. Dies hätte auch der Bibliothek und der Musikschule Möglichkeiten eröffnet. Aber jetzt sind oder werden die Räumlichkeiten längerfristig an Firmen vermietet. Zu lange hat der Gemeinderat das Geschäft liegen gelassen! Schade drum, es hätte einer Gemeinde wie Zollikofen gut gestanden, ein Kulturzentrum zu haben.
Anderes Theater: der freiwillige Beitrag an die Sanierung des Stadttheaters Bern. Hat der Gemeinderat rechtens gehandelt, als er in Eigenkompetenz den Beitrag auf CHF 111‘200.- (1/2 des gewünschten Betrages) festgelegt hat? Ist die Beitragshöhe angemessen? Die CVP meint 2x Ja und stimmte deshalb dagegen, dass die Beteiligung noch dem Parlament zum Entscheid vorgelegt werden soll.

Abstimmungsempfehlungen, Parolen der CVP Schweiz:
Aufhebung der Wehrpflicht                           NEIN
„Epidemiengesetz“                                        JA
Änderung des Arbeitsgesetzes                       JA
(Öffnungszeiten der Tankstellenshops)

April 2014
Denise Mellert
, Mitglied Grosser Gemeinderat

Rückweisungsantrag  - nicht abgegeben --> s. MZ Nr. 21 / 22.05.14
Bericht und Antrag Buslinie 41 Kappelisacker – Zollikofen, Versuchsbetrieb; Verpflichtungskredit  
Das CVP Team hat die Vorlage vertieft geprüft und dankt dem Gemeinderat und der Verwaltung vorab für die bisherigen Abklärungen und Vorbereitungen.   Obwohl diese Verbindung vom Kappelisacker in Ittigen nach Zollikofen und umgekehrt schon lange erwartet worden ist, überzeugt uns diese Vorlage in der Detailprüfung nicht. Für einen Kredit für den Versuchsbetrieb Bahnhof Zollikofen – Kappelisacker über drei Jahre in der Höhe von über 300 Tausend Franken sollte die Verwaltung und der Gemeinderat noch einmal die Gelegenheit erhalten, die Linienführung, die Haltestellen sowie den Fahrplantakt, zu überdenken und weitere Varianten zu prüfen. 
Folgende Punkte haben uns veranlasst, den Rückweisungsantrag zu formulieren:  
· Bei der Linienführung können wir dem Argument des Gemeinderates folgen,
  welches zum Entscheid der Linie über die Bernstrasse geführt hat. Hier
  sehen wir ebenfalls wie im Bericht erwähnt, einen grossen Knackpunkt
  während der Rushhour auf der verstopften Bernstrasse. 
· Für uns stimmt das Verhältnis des Nutzens zu den Kosten nicht. Wir weisen
  an dieser Stelle darauf hin, dass Zollikofen 75% der Kosten zu übernehmen
  hat.
  Der Nutzen für Zollikofen könnte erhöht werden, wenn die Linie bis zur Station
  Hirzenfeld verlängert würde. Aufgrund des Zweifels, dass durch den
  Knackpunkt Bernstrasse der viertelstündige Fahrplantakt eingehalten werden
  kann und unseres Zweifels daran, ob überhaupt für diese Linie einen
  Viertelstundentakt angeboten werden muss, bitten wir, die Variante eines
  Halbstundentaktes und damit die Weiterführung der Linie vom Bahnhof zur
  Hirzenfeldendstation zu prüfen.
  In Anbetracht, dass die Schäferei überbaut wird, sind wir der Meinung, dass
  eine zusätzliche öV-Möglichkeit zwischen dem Halbstundentakt der
  Postautolinie einen Sinn ergeben würde.  
· Weiter bitten wir zu prüfen, ob die Station Meielen wirklich notwendig ist. Die
  Gehdistanz zur Station Oberzollikofen ist kurz und entspricht auch anderen
  Gehdistanzen vom Dorf zu den Stationen in Zollikofen, wo kein öV sprich
  Bus vorhanden ist. Wir empfehlen die Streichung der Haltestellen auf beiden
  Seiten.  
· Die Haltestelle Bahnhof Oberzollikofen finden wir sinnvoll. Aus dem Bericht
  geht jedoch nicht hervor, wo genau die beiden Haltestellen an der
  Kreuzstrasse zu liegen kommen und wie diese ausgestaltet werden.  Wir
  vermissen hier die Information fürs Parlament.  
  Wir geben bei dieser Gelegenheit zu bedenken, dass
  - auf dieser Strasse auf der einen Seite ein Laden mit strassenseitigen
    Parkplätzen und Umschlagplatz und auf der anderen Seite ebenfalls Mieter-
    und Kunden-Parkplätze für die Hochhäuser sind,
  - die Strasse wird durch Fussgänger gequert,
  - Kehricht, Altpapier und Grüngut wird hier beidseitig entsorgt,
  - die Strasse wird zur Rushhour intensiv durch Individualverkehr
    frequentiert. Verträgt es hier noch eine beidseitige Haltestelle im
    Viertelstundentakt? Ohne detailliertere Informationen sind wir sehr
    skeptisch.    
Die CVP Zollikofen beantragt aufgrund oben aufgeführten Gründen eine Rückweisung dieses Geschäft und bittet die anwesenden Parlamentarier dieser zuzustimmen.

Mai 2014
Thomas Ackermann, Mitglied Grosser Gemeinderat


Geschäft: 2. Verwaltungsbericht 2013
Generelles
Auch wir von der CVP danken der Verwaltung für den wiederum umfangreichen sowie sehr informativen Bericht. Wir haben an der Berichtserstattung nichts auszusetzen. Wir nehmen den Bericht zur Kenntnis und unterstützen den GR-Antrag.  

Geschäft: 3. Jahresrechnung 2013

Auch wir finden: Das Ergebnis der Jahresrechnung ist schlussendlich erfreulich. Das CVP Team nimmt dies gerne zur Kenntnis. Ich persönlich habe mich auf den Vorbericht, also auf die ersten weissen Seiten im blauen Heft fokussiert. Mich haben die Kommentierungen überzeugt. Wer diese Seiten nicht gelesen hat, hat meiner Meinung nach interessante und hilfreiche Informationen verpasst. Der Finanzverwalter hat gewechselt. Die Qualität der Dokumentation zur Jahresrechnung ist unverändert hoch geblieben. Wir danken dem Finanzvorsteher, dem Finanzverwalter und seinem Team für die sorgfältige Rechnungsführung. Das CVP-Team wird der vorliegenden Rechnung zustimmen.

Juni 2014
Thomas Ackermann + Denise Mellert, Mitglied Grosser Gemeinderat


Geschäft: 2. Ortsplanungsrevision; Kredit

Mit dem im Bericht und Antrag beschriebenen Vorgehenskonzept und mit der Ausschreibung für das Planungsteam ist dieses Geschäft gut aufgegleist worden. So weit, so gut.
Wir haben noch eine Frage. In anderen Gemeinden wie beispielsweise in Worb ist die Ortsplanung gescheitert, d. h. von der Bevölkerung abgelehnt worden. Haben die Verwaltung und der Gemeinderat Lehren daraus gezogen? Wenn ja: welche?
Jetzt zum Kreditantrag: Nutzniesser einer Ortsplanungsrevision sind primär die Verwaltung und die, die etwas bauen wollen, und deren Nachbarn. Wir meinen, 540‘000.- Franken für das Erstellen von Plänen und Überarbeiten von Reglementen ist eine hohe Ausgabe. Und wir meinen weiter, dass dieser Betrag reduziert werden kann. Oftmals werden nämlich mehr Sitzungen eingeplant und abgehalten als dies nötig ist. Hier kann wahrscheinlich etwas eingespart werden. Auch glauben wir, dass rund 80 % der Bevölkerung mit dem vorgesehenen Flyer nichts anfangen kann. Deshalb sollte unseres Erachtens auf die Flyers in alle Haushalte verzichtet werden. Wir schätzen, dass die Ortsplanungsrevision rund 50‘000.- günstiger realisiert werden kann.
Wir beantragen, das Kostendach auf 490‘000.- zu senken.

Geschäft: 3. Sanierung Fussgängerbrücke Krebsbach; Kredit
Eine Neuauflage des Geschäftes „Sanierung Fussgängerbrücke Krebsbach“. Zwei Sachen haben sich geändert:
1.    Die Sanierung des Flussbettes und der Böschung wird separat angegangen – gut so.
2.    Die angedachte Sanierung des Überganges ist kostengünstiger, da der Eingriff minimaler – auch gut so und wir danken für die neuen Lösungsvorschläge.
Im Grundsatz hat sich für uns jedoch nicht viel verändert, wenn wir uns das CVP-Votum von Januar 2011 in Erinnerung rufen. Die vorgeschlagenen minimalsten Massnahmen zusammen mit den Projektierungskosten und abzüglich Kantonalbeitrag Denkmalpflege, betragen immerhin noch rund 150 Tausend Franken. Immer noch sehen wir den Nutzen für die Zollikofener Bevölkerung für das doch viele Geld nicht und finden es daher unnötig. Denn der Übergang kann nach wie vor nur von Spaziergängern ohne Gehbehinderung und ohne Kinderwagen usw. benutzt werden. Zudem wird er sehr gering benutzt – auch wahrscheinlich zu selten von Auswärtigen. Durchgehend durch den Bericht wird den Parlamentariern kundgetan, dass die Gemeinde Zollikofen verpflichtet ist, ein Denkmal zu erhalten und der Kanton nicht guttiert, dass das Bauwerk dem Verlottern preisgegeben wird. Auch wir sind der Meinung, dass der historische Ort – als Ort an und für sich – erhalten werden soll, aber nicht zu jedem Preis. Deshalb stellen wir folgende Fragen, wenn wir dieses Denkmal schon erhalten wollen:
-  Warum muss dieses Denkmal begehbar sein? Reicht es nicht, dass es mit noch minimaleren Mitteln vor dem Zerfall gerettet wird? Historisch wichtig sind doch – wenn wir es richtig verstanden haben – der Übergang an und für sich und der Brückenbogen. Die Werkleitungen können auch an einem nicht mehr für die Öffentlichkeit begehbaren Brückenkörper befestigt werden.
-  Warum beteiligt sich die Denkmalpflege nicht mit einem weitaus höheren Betrag an der Sanierung, wenn es für sie doch so wichtig ist?
Das Projekt wurde unseres Erachtens immer noch zu wenig kritisch betrachtet.
Ich vermisse den bisher immer wieder betonte Sparwille der anderen Parteien. Denn alle demonstrieren bisher einhellig eine Zustimmung. Unter dem Strich, werden wir wahrscheinlich in den „sauren Apfel“ beissen, und die Zustimmung akzeptieren müssen.
Zum Schluss haben auch wir noch eine Frage. Uns interessiert, wann mit der Sanierung begonnen würde und wie lange die Arbeiten dauern.






Vorgesehene Tätigkeiten im 2013:

Gemäss ab 2013 gültiger Verwaltungsordnung übernimmt ab der neuen Legislatur der zuständige Gemeinderat den Vorsitz einer ständigen Kommission. Da die Kulturkommission dem Präsidialen Departement unterstellt ist, wird der neue Gemeindepräsident, Daniel Bichsel, ab Februar 2013 als Präsident walten.


Das Kapitel Kulturkommission ist für mich demnach per 31. Januar 2013 abgeschlossen und ich werde keine weiteren Beiträge mehr dazu verfassen!



Auf der Gemeindehomepage ist vieles über die Kulturkommission aufgeschaltet:  www.zollikofen.ch

Kulturevents von 2006 - 2013:

Kulturevent 2013:

Criminale2013

Der Zürcher Krimiautor, Stephan Pörtner, hat vom 7. - 10. Mai 2012 Zeit
in Zollikofen verbracht und verschiedene Leute getroffen sowie sich
den Groove von Zollikofen gespürt. Er hat nun einen Zollikofner Kurz-Krimi
geschrieben. Der Buchband - die Anthologie - wird andere "Städte und Dörfer-
Krimis" umfassen. Die Spannung ist gross...

Der Event fand im April 2013 statt und war durch die Gemeindebibliothek
organisiert.



Die Criminale 2013
Anthologie:  Berner  Blut



Bei der Gemeindebibliothek kann das Buch
zum Lesen ausgelehnt werden.


Kulturevent 2012:

- Kulturelles Mitgestalten GAZ 2012 / Kreiseskulptur
  
Der Kunstschaffende Mercurius Weisenstein hat die Kreiselskulptur
   erschaffen.
   Im November wurde sie der Öffentlichkeit feierlich übergeben.

- Anfrage IG Kulturzentrum Cellwar-Areal:
liegt politisch auf Eis

- u.a. Kulturkonzept: Arbeiten an den Massnahmen
  Die Richtlinie für die Anschaffung von Kunstgegenständen ist seit
  November in Kraft.
  Die Richtlinie für die Unterstützung Kulturprojekte auf Antrag ist bereits
  seit einem Jahr in Kraft. Das Gesuchsformular kann unter der Gemeinde-
  homepage herabgeladen werden.






Zollikofen im Winter

(Kreisel-Skulptur)







Bild: Pit Zünd


Kulturevent im 2011
Vom 2. - 4. September auf dem Cellwar-Areal in den Räumen des Kufazoo.


<<< Fotogalerie aufgeschaltet unter www. zollikofen.ch unter Quick Link: Fotoalbum des Anlasses >>>

Kulturevent 2010:

Musikfestival Zollikofen 2010
vom 19. - 21. November 2010 - Aula Sekstufe I
Der Freitagabend war dem Jazz reserviert. Am Samstagabend stand Pop und Rock im Mittelpunkt und der Sonntagabend war der klassischen Musik gewidmet.

Herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Abende: Charlotte Messmer, Toni Bütler, Tek Kunz  sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfer.

Infos und Fotos unter www.zollikofen.ch

Kulturevent 2009

Unser Kulturevent 2009 war ein Renner!

Ganz Zollikofen - aber nicht nur, denn das "Gift" hat auch auswärtige ergriffen - hat den von der Bevölkerung gewählten Krimi des Oberburger Autors und Arztes Paul Wittwer gelesen:  Zollikofen liest ein Buch - Zollikofen liest GIFTNAPF.

Projektpräsentation:
http://www.zollikofen.ch/de/verwaltung/satzungen/?action=download&id=26655

Medienberichte:
http://www.zollikofen.ch/de/verwaltung/satzungen/?action=download&id=26658

Lesepunkt im z.B. Coop

Es gab weitere beim Bahnhof,
in Arztpraxen, der Bibliothek, usw.


Kulturevent 2007

KulturSpur 2007

<<< Fotogalerie aufgeschaltet unter www. zollikofen.ch unter Quick Link: Fotoalbum des Anlasses >>>


Kulturevent 2006


Konzert des Symphonie-Orchesters im Geisshubel (2006)